Journal for Deradicalization (JD) #04

Die JD Editoren Daniel Koehler und Christine Hutzel präsentieren die vierte Ausgabe des Journal for Deradicalization (JD). Das Journal for Deradicalization (JD) ist die weltweit einzige begutachtete Fachzeitschrift zur Theorie und Praxis der (De-)radikalisierung und erscheint vierteljährlich im open access Format.
Inhaltsverzeichnis Das JD bietet eine einzigartige Plattform zum Austausch für etablierte Experten, Wissenschaftler, Politiker und Praktiker im Bereich Terrorismusbekämpfung, politischer Gewalt, Konfliktstudien und Deradikalisierung. Das JD lädt alle Leser und Interessierten ein:
  • Die eigenen Perspektiven auf die Theorie und Praxis der Deradikalisierungsarbeit und auf Radikalisierungsprozesse in gewalttätigen Milieus zu teilen;
  • Praktische Erfahrungen aus der Arbeit im Feld, wissenschaftliche Studien, Analysen, Konferenzberichte, Politikempfehlungen oder andere relevante Artikel einzureichen;
  • Und das Journal als Forum für eine fachliche Debatte zum Thema zu nutzen.
Das Journal for Deradicalization (JD) basiert auf der Unabhängigkeit und Transparenz akademischer Standards. Alle Artikel sind kostenlos und frei verfügbar und werden durch anerkannte Experten im Feld begutachtet, um die praktische Relevanz der Aufsätze sicherzustellen, ohne die professionellen wissenschaftlichen Standards der Veröffentlichung zu verlieren. Das JD ist vollständig unabhängig von jedweder Institution oder Parteipolitik. Objektivität, Unparteilichkeit und Präzision sind unsere Leitstandards, deren Erfüllung wir von unseren Autoren erwarten. Das Aufsichtsgremium des JD besteht aus den weltweit führenden Experten auf dem Gebiet der Deradikalisierung: Prof. Dr. John G. Horgan (Georgia State University); Prof. Dr. Tore Bjørgo (Research Director, Norwegian Police University College/Senior research fellow, NUPI -Norwegian Institute of International Affairs); Prof. Dr. Mark Dechesne (Leiden University); Prof. Dr. Cynthia Miller-Idriss (American University Washington); Prof. Dr. Marco Lombardi (Università Cattolica del Sacro Cuore Milano); Dr. Paul Jackson (University of Northampton); Prof. em. Michael Freeden (Oxford University); Prof. Hamed El-Sa'id (Manchester Metropolitan University); Dr. Omar Ashour (University of Exeter).