27.03.2020

Terrorismus und COVID-19: Bestätigung und Gelegenheit?

Während die Welt damit ringt, die COVID-19 Coronavirus Pandemie einzudämmen und auf der Suche nach effektiven Mitteln für Eindämmung und Impfung um die Wette rennt, sehen viele Leute die erste wirklich globale Krise des aktuellen Jahrhunderts in einem positiven Licht. Anders als Kriege können Pandemien einen metaphysischen Unterton haben, der sich auf vergangene Plagen und einen religiösen Unterbau bezieht, beispielsweise eine Art der Bestrafung für die Menschheit, auferlegt von einem zornigen Gott.

Doch wie in Kriegen, in denen bestimmte Branchen einer Wirtschaft profitieren, können manche Leute das durch eine Pandemie verursachte Chaos als günstige Gelegenheit wahrnehmen. Bei Terrorismus greifen die metaphysischen und opportunistischen Elemente ineinander. Zusammen mit Katalysatoren, wie absichtlicher Desinformation und einem Mangel an Vertrauen in Institutionen, wird die aktuelle Situation in extremistischen Kreisen – religiös oder ideologisch – sowohl als Rechtfertigung ihrer Weltansichten als auch als Gelegenheit dafür angesehen, einen Systemwandel durch eine Intensivierung des Chaos zu erreichen.

Dieser Text untersucht, wie Terroristen und Extremisten ihre Propaganda und ihre Handlungsaufforderungen im Rahmen der Gelegenheiten formulieren, die sie in der aktuellen Krise wahrnehmen und wie Desinformations-Kampagnen und Verschwörungstheorien diese Propaganda verstärken. Der Text diskutiert auch, wie die aktuellen Umstände mit einem Schubs vorsätzlich extremistischer Propaganda unentschlossene Terroristen zur Tat motivieren könnten.

COVID-19 Pandemie: Eine Rechtfertigung extremistischer Ansichten

Wie Thérèse Delpech 2002 sagte, wurzeln die Taten und Ansichten von auf Religionen basierenden extremistischen Gruppen, wie ISIS und Al Qaida oder extremistischen fundamentalistischen Christen, in der Metaphysik. Die „neue Welt“, „neue Gesellschaften“ oder „neue Ordnungen“, die sie voranbringen wollen, drehen sich um den Willen und die Schriften der von ihnen verehrten metaphysischen Wesen. Ihre gesellschaftlichen Ansichten definieren sich dadurch, was der Wille und die Wünsche dieser Wesen ihrer Meinung nach sein soll. Wesen, die diejenigen belohnen werden, die ihrem Glauben und ihren Prinzipien treu folgen und jene bestrafen, die von einem vorbestimmten Pfad abweichen.

Religionsgeschichte hat nach wie vor einen starken Einfluss darauf, wie wir mit Tragödien umgehen – einfach veranschaulicht durch die „Beten für“ Nachrichten des Mitgefühls nach einem Terroranschlag – und ist voller Geschichten darüber, wie Seuchen diejenigen Bevölkerungen dezimiert haben, die in Sünde lebten oder Armeen von Ungläubigen vernichtet haben, die Armeen des „Willen Gottes“ gegenüberstanden. Die Geschichte der „sieben Plagen Ägyptens“ gehört zum religiösen oder metaphorischen Allgemeinwissen, und als solche hält sie die Verbindung zwischen Plagen und Rache sowie die Vorstellung der Bestrafung von oben aufrecht.

Daher ist es nicht überraschend, dass Vertreter des religiösen Terrorismus die COVID-19 Pandemie als Art göttliches Eingreifen interpretieren und sich in ihren Ansichten bestätigt sehen. Das beste Beispiel dieser Interpretation liefern ISIS, die nicht zögerten, das Virus als „Soldaten des Propheten“ zu bezeichnen und seine Auswirkungen auf den Westen rühmen. Das Gleiche gilt für viele mit Al Qaida verbundene Gruppen, die ebenfalls in dem durch die Pandemie verursachten Chaos die Arbeit des Soldaten des Propheten sehen.

Ganz ähnlich sehen christliche Fundamentalisten die aktuelle Pandemie als „Werk Gottes“ und – vor allem bei amerikanischen Fundamentalisten – als eine Verlängerung von Gottes Unterstützung für Donald Trump. Wenngleich christliche Extremisten-Kreise das Coronavirus nicht als Soldat zu bezeichnen scheinen, wird es doch deutlich in klassisch biblischen Begriffen umschrieben als göttliche Strafe für Ungläubige und Sünder oder als „Werk des Teufels“. Nur auf den ersten Blick mutet dies wie ein Gegensatz an, denn letztendlich teilen sich die Anhänger extremistischer Ansichten des Christentums und des Islams dieselbe Interpretation der Pandemie und ihrer Auswirkungen, und beide fühlen sich von der derzeitigen Situation in ihrem Glauben bestätigt.

Ideologisch fühlen sich auch die rechts- und linksextremistische Gruppen durch die Pandemie in ihren politischen Ansichten bestätigt. Für viele aus dem linksextremen Spektrum ist die destruktive Natur des Kapitalismus – die aggressive Ausweitung der Märkte und Mittel der Produktion und die Globalisierung neben anderen Faktoren – die Ursache für die Verbreitung des Virus und die Schwierigkeiten der Gesellschaften, damit zurecht zu kommen. Das „System“ ermöglicht zudem Habgier und Hamstern – deutlich verkörpert durch die westliche „Klopapier-Krise“ – um sich auf Kosten der ärmeren Teile unserer Gesellschaften zu entwickeln und dadurch die sozialen Unterschiede zu vergrößern. Schlussendlich werden die zur Eindämmung und Bekämpfung der Pandemie eingeführten Maßnahmen als Möglichkeit interpretiert, Freiheiten einzuschränken und eine autoritäre Herrschaft einzuführen und häufig auch als faschistische Politik bezeichnet. Daher bestätigt die aktuelle Krise sowohl ihre größten Ängste als auch das, wofür sie sich seit Jahren einsetzen.

Für viele Rechtsextreme validiert die Pandemie zahlreiche Verschwörungstheorien, von banal bis eher exzentrisch, wie den positiven COVID-19 Test von Großbritanniens Prinz Charles. Die Pandemie ist ein Ergebnis des „tiefen Staates“, deshalb dürfen die Maßnahmen und Informationen weder eingesetzt noch geglaubt werden. Größere Sorgen bereiten aber vielleicht die Interpretationen des Virus als ausländisch, von Ausländern in westliche Länder gebracht und von einer ausländischen Macht erschaffen, um die westliche Zivilisation zu dezimieren. Diese Interpretation hat zu vermehrten Angriffen auf „Ausländer“ geführt, vor allem asiatischer Abstammung, und in einigen extremistischeren Kreisen sogar zu Andeutungen einer „Säuberung“ westlicher Gesellschaften. So deklariert wird die Rhetorik der Rechtsextremen gegen Ausländer und Einwanderung von ihnen selbst als gerechtfertigt angesehen, ebenso wie das Versagen des neoliberalen Systems.

Unabhängig von der extremistischen Position – ideologisch oder religiös – ist die Pandemie also ein Mittel, diese Positionen innerhalb ihrer jeweiligen Interpretationen zu verstärken. Das unterstreichen auch die „Sehen, was man sehen will“ extremistischen Interpretationen von religiösen oder politischen Texten, die nicht das Ziel haben, ein besseres Verständnis eines Themas zu erhalten sondern die eigene Position manifestieren sollen. Auch wenn dieses Problem innerhalb von CVE- und Terrorismusbekämpfungs-Kreisen weithin bekannt war und verstanden wurde, verdeutlichen die dramatischen Entwicklungen der Pandemie es noch mehr.

Was in der Rhetorik ebenfalls auffällt, auch wenn hier nur sehr wenige Beispiele genannt werden, ist die Gelegenheit für den Wandel. Religiöse Extremisten sehen ihre Arbeit von der göttlichen Intervention unterstützt, während ideologische Extremisten eine Gelegenheit für einen Systemwandel sehen und alle zusammen sehen das von der Pandemie verursachte Chaos als eine Möglichkeit, diese Veränderungen zu beschleunigen. Das Ergebnis ist eine wachsende Zahl an Handlungsaufforderungen innerhalb extremistischer Kreise.

Chaos als eine Gelegenheit zum Wandel

Auch wenn einige Organisationen ihre Anhänger zu Vorsicht anhalten und Ratschläge geben, wie sie mit dem Virus umgehen sollen, treiben Terroristen und extremistische Gruppen ihre Unterstützer zum Handeln an und nutzen das Chaos zu ihrem Vorteil. Dieses Chaos wird vor allem als Schwächung der kritischen Infrastruktur interpretiert, wie überarbeitetes Gesundheitspersonal und immer limitiertere Ressourcen; die Schwächung der Wirtschaften, wodurch diese noch anfälliger für die Kosten des Terrorismus werden; die Schwächung des Sicherheitsapparates, vor allem aufgrund der Eindämmungs-Maßnahmen; und natürlich die sozialen Spannungen, die durch Angst und Misstrauen hervorgerufen werden.

Es lohnt sich darauf hinzuweisen, dass terroristische und extremistische Organisationen ihre Anhänger nicht sofort zum Handeln aufgerufen haben. Im Gegenteil, die Entwicklungen im Rahmen der Pandemie wurden aufmerksam beobachtet, bis die sehr ernsten Konsequenzen deutlich wurden. Schon im Februar haben ISIS und Al Qaida Kreise, ebenso wie verschiedene rechtsextreme Gruppen, analysiert und diskutiert, was die Konsequenzen sein könnten und wie so ein Virus als Waffe eingesetzt und die Situation ausgebeutet werden könnte. Sobald die Auswirkungen der Pandemie in den ersten zwei Märzwochen auf der ganzen Welt deutlich wurden, wurden die Aufrufe zum Handeln prominenter.

Mit ISIS und Al Qaida verbundenes Material hat keine neuen Anschlagsmethoden vorgeschlagen sondern konzentriert sich eher auf die Möglichkeiten, die sich ihren Soldaten jetzt eröffnen. Es besteht keine Notwendigkeit, etwas Besonderes zu tun. „Business as usual“ sollte ausreichen, um den Schaden zu maximieren, den das Virus anrichtet. In linksextremen Kreisen wird zu Plünderungen oder Zerstörung von Geschäften aufgerufen, um den Niedergang des Kapitalismus zu beschleunigen. Die Logik dahinter ist, dass wenn Leute bedürftig genug sein werden, die Unterdrückung der kapitalistischen Gesellschaften offensichtlich sein wird und im Gegenzug die Unterdrückten ein gerechteres System einfordern und durchsetzen werden. Währenddessen konzentrieren sich die Handlungsaufforderungen der Rechten auf die Massen-Infektion von Verrätern und Ausländern oder auf jene, die ihrer Auffassung nach für die Pandemie verantwortlich sind. Wie die Handlungsaufforderungen der Linksextremen, so zielen auch die der Rechtsextremen auf den Untergang des aktuellen liberalen Systems und darauf, eine neue, ihren Ansichten entsprechende Weltordnung einzuführen.

Eine faszinierende Besonderheit bei den Handlungsaufforderungen der Rechtsextremen ist bisher, dass sie die Verbreitung des Virus an bestimmte Gruppen propagieren, entweder durch absichtliches Anhusten dieser Leute oder indem Waren in Geschäften mit Speichel kontaminiert werden. Dies steht in starkem Kontrast zu den Positionen anderer Extremisten, die ihre Unterstützer eher dazu aufrufen, vorsichtig zu sein und eine Infektion zu vermeiden. Diese Taktik scheint durch die Geringschätzung der Auswirkungen des Coronavirus („nur eine Grippe“) auf bestimmte Gruppen motiviert zu sein oder durch eine „survival of the fittest“ Einstellung. Es ist besorgniserregend, dass zahlreiche Individuen – meistens Männer – diesen Aufrufen folgen und Waren in Supermärkten kontaminieren oder Leute anhusten, während sie behaupten, infiziert zu sein. Dies ist eine klare Umwandlung des Coronavirus in eine wenngleich primitive (und natürliche) Waffe und zeigt wieder einmal, dass die Nutzung von „Bio-Waffen“ nicht ausgefeilt sein muss, um gefährlich zu sein. Wie die jüngste Geschichte des Terrorismus unterstreicht, kann Effektivität in den einfachsten Methoden stecken.

Bisher haben wir gesehen, dass Extremisten die aktuelle Pandemie einfach zur „positiven Bestärkung“ und Indoktrination zu Gunsten ihrer strategischen Ziele und Taktiken nutzen können. Über die Handlungsaufforderungen hinaus sind es jedoch häufig nebensächliche Faktoren, die sowohl als Inkubator als auch als Anstoß für extremistische Gewalt fungieren können. In der aktuellen Krise spielt Desinformation eine große Rolle in der Polarisierung, Angst und Verbreitung von emotionaler Unsicherheit, die wiederum eine wesentliche Rolle für die „defensive“ Interpretation von Gewalttaten durch Extremisten spielen.

Desinformation als Inkubator für Extremismus

Seit 2015 beobachten wir eine steigende Zahl von Desinformations-Fällen, die – nicht nur als „fake news“ sondern auch durch die absichtliche Formulierung eines Themas oder einer Information für subjektive Zwecke – ein signifikanter Auslöser für Individuen waren, die man als „Borderline-Terroristen“ beschreiben kann, also Personen die ihre extremistischen Positionen in Handlungen verwandeln. Zu diesen Vorfällen zählen der Mord an der britischen Abgeordneten Jo Cox während der Brexit-Kampagne in 2016, die Anschläge auf die deutschen Bürgermeister Henriette Reker (2015) und Andreas Holstein (2017) oder der Plan von Verschwörern, die Minnesota-Moschee zu zerbomben während der US-Präsidentschafts-Kampagne in 2016. In diesen Fällen waren die Stimmung und die daraus folgende Polarisierung Katalysatoren für die Handlungen der Attentäter bzw. Verschwörer.

Zurzeit gibt es reichlich beabsichtigte und unbeabsichtigte Desinformationen. Von den „echten“ Symptomen und dem Ursprung des Coronavirus, den „Heilmitteln“, den „echten“ Daten der Infektions- und Todesraten bis zur Formulierung der eingesetzten Eindämmungs-Maßnahmen werden Konsumenten mit Gerüchten und irreführenden Informationen überflutet. Verbunden mit einer überwältigenden Masse an veröffentlichten Informationen von anerkannten Medien und Institutionen verbreitet diese Informationsflut Verwirrung und erhöht unabsichtlich den Bedarf an verlässlichen, glaubwürdigen Informationen.

Dieser Bedarf bezieht sich weniger auf objektive Daten als auf emotionale Sicherheit, die normalerweise im Mittelpunkt der Bestätigung von Vorurteilen steht. Während also Extremisten die Pandemie gemäß ihren Ansichten interpretieren, suchen Informations-Konsumenten nach validen Infos, die ihren eigenen Ansichten entsprechen, egal ob die Quelle eine offiziell anerkannte Institution ist oder Alternativen, die sie als glaubwürdiger einschätzen.

Möglicherweise noch wichtiger im Desinformations-Prozess ist hingegen, wie offizielle Akteure und Institutionen die Themen formulieren. Sei es bei der Beschreibung des Coronavirus als „China- Virus“, der Beschuldigung des Feindes, der Verursacher der Pandemie zu sein oder der Formulierung, dass social distancing und lock-down Anweisungen „Hausarrest“ seien. All diese Beispiele spielen in die Hände von Extremisten und ihrer Propaganda und fachen Misstrauen und Frustration weiter an, wodurch Verschwörungstheorien noch mehr Zulauf erhalten. In Verbindung mit absichtlichen, reinen Desinformations-Versuchen durch Hacking, Nachahmung oder fake news wachsen all diese Faktoren zusammen und schaffen eine Umgebung, in der Angst und Unsicherheit gedeihen können. Diese Umgebung spielt eine tragende Rolle in der Verstärkung und Multiplikation von zu Extremismus und Terrorismus führenden Missständen und Kränkungen und stärkt dadurch die „defensiven Narrative“, innerhalb derer sich ihre Handlungen zutragen. Daher werden sich einige dazu berufen fühlen, „etwas zu tun“ und dazu übergehen, ihre Gemeinschaften gegen jene zu „verteidigen“, die sie als verantwortlich für die Bedrohung ansehen, wie die hoch polarisierten Umfelder beim Brexit oder der „Flüchtlingskrise“ in den letzten Jahren deutlich gezeigt haben.

Zusammenfassung

Auch wenn die aktuelle Berichterstattung zur COVID-19 Pandemie einem vermitteln könnte, dass sonst kaum etwas passiert, sieht die Wirklichkeit anders aus. Die Kriege und andere Konflikte sind nicht vorbei und Terrorismus ist, trotz der minimalen Berichterstattung über die Anschläge, nach wie vor vorhanden. Noch wichtiger, Extremisten und Terroristen sehen in der aktuellen Krise nicht nur eine Bestätigung ihrer Ansichten sondern einen Grund zu handeln bzw. eine Gelegenheit, ihre metaphysischen oder ideologischen Ziele schneller zu erreichen.

Diese wahrgenommene Gelegenheit basiert auf dem durch die Pandemie verursachten Chaos und den Ängsten. Wirtschaften sind angeschlagen; kritische Infrastrukturen wie Gesundheit und Sicherheit sind durch die überwältigende Arbeitsmasse und die ihnen auferlegten Restriktionen angreifbar, und soziale Spaltungen werden durch Angst sowie einen Mangel an Zugang und Pflege noch vertieft. In Verbindung mit einer Informationsumgebung, die zurzeit eher für Verwirrung und Unsicherheit sorgt und in denen Angst und Missstände wachsen können, glauben Terroristen einen „perfekten Sturm“ zu haben, in dem sie handeln und ihre Ziele erreichen können.

Wie die Anzahl der Anschläge zeigt, die in den letzten Jahren von „Einzeltätern“ verübt wurden, drehen sich die Hauptsorgen weniger darum, was große extremistische Organisationen erreichen können als darum, wie Individuen zufällig oder absichtlich zur Tat angestachelt werden können. Es gilt herauszufinden, wodurch sich diese übersehenen und unterschätzten Akteure zum Handeln berufen fühlen oder wo sie selbst eine Gelegenheit sehen, ihre Ideen umzusetzen, was zu einem Anstieg an Terroranschlägen in den nächsten Monaten führen könnte.

Leider müssen wir die COVID-19 Pandemie eher als Katalysator für extremistisches und terroristisches Verhalten ansehen denn als einen Mitigationsfaktor. Es bleibt nur zu sehen, wie – nicht ob – die aktuelle Situation die Anzahl der Anschläge in den kommenden Monaten beeinflussen wird, entweder direkt oder indirekt, durch die am Sicherheitsapparat verursachten Schäden. In jedem Fall ist es eine Bedrohung, die wir nicht übersehen dürfen, auch wenn unsere Gesellschaften versuchen, mit den dringenderen und greifbareren Bedrohungen umzugehen, in der Hoffnung auf eine schnelle Rückkehr zur Normalität.

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